Produktionsplanug

Zum Einstieg meiner Zeit in der Produktionsplanung war ich zwei Tage in der Absatzplanung. In diesen Tagen habe ich die Aufgaben der Mitarbeiter kennengelernt und durfte auch schon schnell eigene Verantwortung übernehmen und Forecasts bestimmen. Bei einem Forecast handelt es sich um eine Voraussage über die zukünftige Entwicklung der Absatzmengen, entnommen aus gesammelten Daten der Vergangenheit.

Als ich dann in die Produktionsplanung gekommen bin, wurde ich schnell und gut von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern integriert! Zu Beginn habe ich einen Einblick in die Abteilung bekommen, sowie in die Aufgaben der Mitarbeiter. Alle Kollegen waren offen und haben meine Fragen gerne beantwortet, sowie mir geholfen. Und auch Anerkennung hat es gegeben. Insgesamt herrschte ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Mein erster Eindruck war also sehr positiv.

Mir wurden viele neue Details gezeigt, darunter z.B. die Vernetzung von SAP und APO, welche es so in anderen Bereichen im Unternehmen nicht gibt. SAP ist ein betriebswirtschaftliches Standartsoftwaresystem, um die einzelnen Bereiche im System zu verwalten. APO bildet die unterschiedlichen Planungsprozesse ab und bietet hierbei Optimierungsfunktionalitäten für verschiedene Planungsaufgaben. Zudem war eine gute Zusammenarbeit mit anderen Bereichen, wie z.B. der Produktion, sehr wichtig.

In meiner Zeit haben wir hauptsächlich darauf hingearbeitet, dass ich schon nach kurzer Zeit meine eigene Linie plane. Dies habe ich als sehr spannend empfunden. Hierbei wurde erneut bestätigt, dass man hier im Unternehmen früh Verantwortung übergeben bekommt.

Ich freue mich schon auf die noch bevorstehenden Aufgaben, welche ich in der Produktionsplanung erarbeiten darf.

                                                                                                                                                                                                     Laura Schwarz, Industriekauffrau im 1. Lehrjahr